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Acetal
Monomerfreies, hoch kristallines Technopolymer für höchste mechanische und biomechanische Anforderungen. Acetal ist atoxisch und LTT-Test-bewährt, bioverträglich und PMMA-frei. Acetal ist in vielen Zahnfarben zur Herstellung von herausnehmbarem Zahnersatz und festsitzenden Langzeitprovisorien indiziert. Bedingt durch seine Festigkeit auch als alternativer Ersatzwerkstoff für Modellgussplatten mit Klammern einzusetzen.
Die Verarbeitung erfolgt im Spritzgussverfahren.

Air Flow®
Pulverstrahlgerät zur Zahnreinigung mittels Politur. Die Zahnreinigung mit Air Flow® dient u. a. der Vorbeugung von Karies, Parodontitis und anderen Zahnerkrankungen. Zahnzwischenräume und tiefe Parodontaltaschen können so erreicht werden. Ästhetische Komponente ist die Entfernung von Kaffee-, Tee-, Rotwein-, Nikotinbelegen mittels Air Flow®. Der Zahnschmelz wird durch den Pulver-Wasserstrahl nicht angegriffen.

Artikulator/Artikulation
Mechanisches Gerät zur Zuordnung und Funktionsablaufdarstellung des Unterkiefers zum Oberkiefer.

Aufbissschiene
Aufbissbehelf aus transparentem Kunststoff, der Zwangskontakte zwischen den beiden Kiefern entkoppelt und somit dem Kiefergelenk und der beteiligten Muskulatur Freiheitsgrade ermöglicht.

Bleaching
Zahnaufhellung, Zahnbleichung. Es gibt zwei Möglichkeiten des Bleachings. Office Bleaching in der Zahnarztpraxis und Home Bleaching für zuhause. In der Praxis kommen konzentrierte Aufhellungsmittel zum Einsatz, bei denen der Schmelz mit bestimmten Chemikalien, die durch Licht aktiviert werden, aufgehellt wird. Home Bleaching wird mittels eines Aufhellungsgels, das mit einer Trägerschiene um den Zahn gelegt wird, angewendet. Bedingt durch die geringere Konzentration der Substanzen bedarf es mehrerer Anwendungen. Mittels Fluoriden wird der Schmelz wieder nachgehärtet.

Brücke
Festsitzender Zahnersatz zum Überbrücken einer oder mehrerer fehlender Zähne. Die Brücke wird an den Pfeilerzähnen nach Beschleifen mittels Zement oder Composites befestigt.

Composite
Zahnfarbenes Füllungsmaterial für Frontzähne und Seitenzähne. In Composites sind zur Erhöhung der Abrasionswerte mikrofeine Glas- und Quarzteilchen eingebunden. Mittels diverser Haftverbundsysteme wird ein dichter Verbund sowohl mit dem Schmelz als auch mit dem Dentin erreicht.

Dentin
Zahnsubstanz, die durch den Zahnschmelz überzogen ist. Es ist härter als Knochen und schmerzempfindlich.

DIR®/DIR®-System
Dynamische Intraorale Registrierung
Das DIR®-System ermöglicht dem Behandler die computergestützte Aufzeichnung der Gelenkbahnen des Patienten unter Kaudruck, d. h. unter muskulärer Anspannung. Mittels eines Mess-Sensors, der auf kleinen Halteschienen im Mund eingebracht wird, werden alle Gelenklaufbahnen aufgezeichnet und anschließend mit einem speziellen Computerprogramm visualisiert und ausgewertet. Ziel ist es, den Gelenkkopf des Kiefergelenks wieder zentral in den freien Raum zu stellen und eine „zentrische“ Kondylenposition beider Kiefergelenke zu erwirken. Mithilfe einer transparenten oder zahnfarbenen DPS-Schiene oder entsprechend angepasstem Zahnersatz wird die berechnete Position dem neuoromuskulären System angeboten, worüber dieses sich wieder dauerhaft neu positionieren kann. Hier arbeiten wir eng mit unserem Dentallabor zusammen und beraten Sie gemeinsam über die geeignete prothetische Maßnahme. Sie kann ggf. mit therapeutischen Maßnahmen (Orthopädie, Physiotherapie, Osteopathie) zusätzlich unterstützt werden.
Kopfschmerzen, Verspannungen im Hals und Nacken – gar bis in den Schulterbereich – sind häufig Symptome von falschen Bisslagen, da sich die Muskulatur einseitig entwickelt hat und es durch Achsverschiebungen zu Reizungen der bilaminären Zone führt. Nicht nur CMD-Patienten sollten sich deshalb unbedingt über diese Diagnoseform informieren und unsere Praxis als DIR®-Anwender-Praxis kontaktieren. www.dir-system.de

Fissurenversiegelung
Fissuren sind die Rillen und Furchen auf der Zahnoberfläche. In besonders tiefen Rillen können sich Speisereste festsetzen und dort zu Fissurenkaries führen. Vorbeugen ist möglich, indem man gesunde Zähne durch dünnfließenden transparenten Kunststoff im Bereich der Fissuren versiegelt. Für Kinder im Alter zwischen 6 und 17 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für die Versiegelung der bleibenden Backenzähne.

Full-Mouth-Desinfection im Rahmen einer Parodontalbehandlung
Entfernung harter Zahnbeläge im Sulkus unter Lokalanästhesie, u. a. unter Einsatz von Ultraschallinstrumenten. Darauf folgt eine Regenerierungsphase von ca. 6 bis 8 Wochen. Diese Zeit benötigt das Gewebe, um sich zu regenerieren.

Funktionsanalyse/Funktionsdiagnostik
Anzuwenden bei Erkrankung des Kiefergelenks, chronischem Kopfschmerz, Tinnitus und chronischen Rückenschmerzen. Hierbei handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren, Störungen im Bewegungsablauf sowie krankhafte Reaktionen in den Gewebestrukturen des Kauorgans zu erkennen und zu behandeln. Die Funktionsanalyse ist eigentlich auch die Grundlage vor Beginn einer zahnärztlichen Behandlung zur Befunderhebung. Der Gesetzgeber hat jedoch diese unverzichtbare Diagnosemaßnahme aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen gestrichen.

Ganzheitliche Behandlung
Die Berücksichtigung aller Körperfunktionen, die mit Krankheitsbildern in Verbindung stehen können.

Gingivitis
Zahnfleischentzündungen, meist verursacht durch mangelhafte Mundhygiene und/oder Allgemeinerkrankungen. Symptome sind Rötung, Schwellung, Blutung. Durch Gingivitis kann sich Parodontitis entwickeln.

Herausnehmbare Teilprothese/Vollprothese
Die Teilprothese wird mit unterschiedlichsten Verankerungselementen (Teleskope/Geschiebe) an den eigenen Zähnen oder an den Implantaten befestigt. Totale Prothesen werden eingesetzt, wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind. Auch hier kann mittels Implantaten und Verankerungselementen wieder ein fester Halt gewährleistet werden.

Implantat/Implantation
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte Zahnwurzel, in der Regel aus Titan, aber auch aus Zirkonoxid. Hierauf werden Kronen, Brücken oder Teilprothesen verankert. Die Einheilquote liegt bei gesicherter Vorabanamnese bei fast 100%. Die Verweilquote nach 10 Jahren beträgt ca. 96%.
In der Praxis verwenden wir Implantate von den marktführenden Herstellern Camlog und Straumann.
Implantate ermöglichen die optimale Wiederherstellung von natürlichen Gebissverhältnissen. Implantate werden unter örtlicher Betäubung in den Knochen eingebracht. Hierzu werden nach den Röntgenaufnahmen mit speziellen Bohrschablonen an den Stellen, an denen der Knochen die besten Volumenverhältnisse hat, Bohrungen mit definierten Durchmessern und Tiefen eingebracht. In diese werden die Implantate eingedreht. Das Implantat wird dann in der Regel 3 bis 6 Monate unbelastet unter der Schleimhaut belassen. Anschließend wird es mit einem prothetischen Aufbau aus Titan oder Zirkonoxid versehen, auf den dann der Zahnersatz (→ Krone/Brücke) befestigt wird. Die eigentliche Verheilung der Einschnittstellen dauert nur wenige Tage.

Individualprophylaxe
Vorbeugende Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit mittels verschiedener Reinigungsmethoden der Zahnhartsubstanz und der Zahnfleischanteile. Zur Individualprophylaxe zählen sowohl Übungen zur Mundhygiene als auch Fluoridierung und das Versiegeln der Fissuren von Backenzähnen.

Inlay
Vom Zahntechniker gefertigte Restaurationen aus Goldlegierungen oder keramischen zahnfarbenen Werkstoffen. Diese werden im Mund zementiert bzw. adhäsiv verklebt.

Inlaybrücke
Hier werden die Pfeilerzähne, die als Brückenanker dienen, nur in der Größe eines Inlays beschliffen. Dazwischen wird dann das Brückenzwischenglied aus Metall oder → Zirkondioxid eingearbeitet. Diese Versorgungsform wird in der Regel adhäsiv mit den Restzähnen verklebt.

Keramik
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder Verblendungen an Kronen und Brücken. Man unterscheidet zwischen Feldspatkeramiken und Glaskeramiken.
Für die Herstellung tragender Brückengerüste oder weißer Primärteile bzw. Teleskopkronen werden Hochleistungskeramiken wie → Zirkonoxid oder auch Aluminiumoxid verwendet.

Keramik-Inlay
Inlays aus gepresster Glaskeramik oder gefräster Feldspatkeramik sind die stabilsten und dauerhaftesten Versorgungsformen um sowohl Frontzahn als auch Seitenzahndefekte in natürlichen Farben zu versorgen. Sie werden individuell im Dentallabor gefertigt und angepasst. Das Einkleben am eigenen Zahn erfolgt mit der sogenannten Adhäsivtechnik.

Kiefergelenkserkrankung
Funktionsstörung des Kauorgans. Die multiplen Symptome zeigen sich durch Schmerzen des Zahnhalteapparats, der Kiefergelenke und des gesamten Kopf-Nacken-Ohrbereichs. Verspannungen, Migräne, mitunter sogar Tinnitus, können die Folgen sein. Ursache hierfür sind oft Überbelastung durch Knirschen und Pressen, psychogene Belastungen, Zahnfehlstellungen oder rheumatoide Erkrankungen. Hier ist eine Kieferrelationsbestimmung anzuraten, um den Unterkiefer wieder in eugnathe Stellung und Relation zum Oberkiefer zu setzen. Siehe auch → DIR®.

Knirschen/Knirscherschiene
Das unbewusste Aufeinanderreiben der oberen und unteren Zahnreihen wird als Knirschen bezeichnet. Dieses Zähneknirschen wird häufig von Kopfschmerzen begleitet und kann durch psychische Probleme oder Stress ausgelöst werden. Ebenso können Kieferfehlstellungen der Grund sein. Zahnmedizinisch wird eine temporäre Entkoppelung der Zahnreihen mittels einer Knirscherschiene, die der Patient nachts trägt, angewendet.

Krone
Zahnersatz auf natürlichem Zahnstumpf oder → Implantat. Als Materialien bietet sich ein Spektrum von NEM Vollgusskronen (Nichtedelmetall), bis hin zu zahnfarbenen vollkeramischen Kronen, die von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden sind.

Langzeitprovisorium
Es dient während der Wundheilung als vorübergehender Zahnersatz. Dank neuer Werkstoffe wie → Acetal ist dies Provisorium heute passgenau und auch ästhetisch sehr anspruchsvoll herzustellen. Somit können Zeiträume über mehrere Monate perfekt und mit hohem Tragekomfort für den Patienten überbrückt werden. Danach erfolgt die endgültige zahntechnische Versorgung.

Modellguss
Herausnehmbarer Zahnersatz, der aus einer Chrom-Kobalt-Legierung (Stahl) mittels Klammern an den restlichen Zähnen befestigt wird. Alternativ kann der bioverträgliche Werkstoff → Acetal eingesetzt werden. Da der Werkstoff in diversen Zahnfarben verfügbar ist, adaptieren sich die Klammern farblich unauffällig über den natürlichen Zähnen.

Parodontitis
Zahnbettentzündung mit Bildung von Zahnfleischtaschen und Abbau des Zahnhalteapparates, einhergehend mit Zahnlockerung und blutendem Zahnfleisch. Hier ist die →Professionelle Zahnreinigung (PZR) eine geeignete Maßnahme.

Parodontologie
Die Lehre des Zahnhalteapparates.

Parodontose
Parodontose ist die entzündungsfreie Rückbildung des Zahnhalteapparates. Diese Rückbildung wird auch als Zahnbettschwund bezeichnet. Hierdurch kann es zum Zahnverlust kommen.

Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Mit der täglichen Zahnpflege erreicht man nur ca. 70% der Zahnoberflächen. Schon allein deshalb ist die PZR nicht nur eine kosmetische Behandlung, sondern maßgeblich für eine gründliche Mundhygiene.
Die PZR wird schonend mittels Ultraschallgeräten oder milden Sandstrahlern (→ Air Flow®) durchgeführt, auf Wunsch auch unter lokaler Anästhesie. Nach dem gründlichen Reinigen wird die Zahnoberfläche poliert und fluoridiert.
Zahnprophylaxe/Professionelle Zahnreinigung gehört nach einem Entscheid des Gesetzgebers nicht zu den Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Prophylaxe
Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Recall
Erinnerungssystem bei regelmäßig durchzuführenden Untersuchungen und Behandlungen, z. B. halbjährlicher Vorsorgeuntersuchung, → professioneller Zahnreinigung (PZR), bei natürlichen Zähnen, nach Implantation und auch bei Parodontalerkrankungen.

Schnarcherschiene
Schnarchen ist nicht nur eine unangenehme Angelegenheit für die Partner, es kann auch Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit des Schnarchenden haben. Während des Schlafs sinkt der Muskeltonus im Bereich des Halses ab. Wenn dann, besonders in Rückenlage, der Unterkiefer und die Zunge nach hinten zurück- und absinken, werden die Atemwege verengt. Damit der Schnarcher weiterhin die benötigte Luftmenge bekommt, muss die Luft mit einer höheren Geschwindigkeit durch die Verengung gesogen werden. Weiche Gewebeteile wie das Gaumensegel und das Zäpfchen werden zu geräuschvollem Flattern angeregt: Das Schnarchgeräusch entsteht.

Schnarchertherapie
Speziell angefertigte Unterkiefer-Protrusionsschienen, die nachts den Atemweg im Rachen vergrößern, haben sich als sehr effiziente Therapie erwiesen. Mit eingesetzter Schnarcherschiene sind Kieferbewegungen möglich, das Zurück- und Absinken des Unterkiefers jedoch nicht. Die Schiene ist nahezu unsichtbar und ermöglicht einen Lippenschluss, was den nächtlichen Tragekomfort erhöht. Sie besteht aus transparentem Kunststoff und einer nickelfreien, biokompatiblen Titan-Legierung.

Speicheltest
Mithilfe des Speicheltests kann der Zahnarzt das individuelle Karierisiko einschätzen. Darüber hinaus zeigt ein Speicheltest, ob die Mundflora aus dem Gleichgewicht geraten ist und wie viele Karieskeime vorhanden sind. Er ist Teil einer sorgfältigen Prophylaxebehandlung.

Teleskopkrone
Teleskopkrone, Konuskrone und Doppelkrone sind Verankerungselemente, um abnehmbaren Zahnersatz am Restgebiss zu befestigen. Die Innenkrone (Primärteil) wird auf dem reduzierten Zahnstumpf aufzementiert. Die Außenkrone, die mit dem Zahnersatz fest verbunden ist, wird nun darübergestülpt. Die Adhäsionskraft bzw. Haftreibung verankert den Zahnersatz sicher im Mund. Diese Versorgungsform ist durch seine spätere Erweiterungsmöglichkeit (nach Verlust eines weiteren Zahns) sehr unkompliziert und preiswert. Durch moderne CAD/CAM-Verfahren lassen sich die Primärteile heute aus Zirkonoxid zahnfarben herstellen und bieten somit sowohl parodontal als auch ästhetisch eine hervorragende Versorgungsmöglichkeit.

Totalprothese
Zahnersatz für unbezahnte Kieferverhältnisse. Ihren Halt erreicht die Totalprothese durch Adhäsionskräfte zwischen der Prothesenbasis und der Schleimhaut mittels des Speichels.

Veneers
Veneer, Veneerkrone ist die Bezeichnung für keramische Schalenversorgung, meistens im Frontzahnbereich. Hierbei wird nur der Zahnschmelz, der defekt bzw. verfärbt ist, abgeschliffen und mittels dünner Schalen aus Keramik wieder erneuert. Diese Schalen sind in allen Farben und verschiedenen Transluszenzen anzufertigen und passen sich somit optimal den angrenzenden Zähnen an. Die Veneers werden auf den natürlichen Zahn aufgeklebt. Diese Befestigungsart nennt man adhäsive Klebung und wird z. B. mit Variolink oder Panavia vorgenommen. Veneers werden auch eingesetzt, um größere Füllungsdefekte im Frontzahnbereich und Stellungsanomalien zu beheben. Mit Veneers in speziellen Bleachfarben können auch dauerhafte Zahnaufhellungen selbst auf devitalen (nervbehandelten oder -geschädigten) Zähnen realisiert werden.

Zebris
Das Zebris Kieferregistriersystem erfasst berührungslos alle Freiheitsgrade des Unterkiefers mittels Ultraschallimpulsen. Das System gestattet die therapeutische Positionierung des Unterkiefers in eine zentriknahe Position.

Zirkon/Zirkondioxid
Keramischer Gerüstwerkstoff mit einer Härte von ca. 1000 Mpa. Er zeichnet sich durch eine hohe Bioverträglichkeit aus, ist zahnfarben und absolut reizarm zur Gingiva. Zirkon wird mittels CAD/CAM-Verfahren verarbeitet. Moderne CAD/CAM-Einheiten ermöglichen nahezu alle Gerüstformen und decken somit fast alle Indikationsformen ab. Hersteller sind z. B.: Wieland Zeno Imes, Degudent Cercon, Espe Lava, Etkon, Kavo Everest. Die Gerüste werden keramisch verblendet oder überpresst (Overpress-Technik) und danach entweder adhäsiv oder konventionell eingesetzt.